Nachrichten,
die keine Spur hinterlassen.
Ein Messenger für den Moment dazwischen — Ende-zu-Ende verschlüsselt, Open Source, ohne Metadaten. Betrieben auf eigener Infrastruktur matrix.saferphone.to, für niemanden außer dich einsehbar.
// echte Nachrichten und Dummy-Pakete — im Datenstrom oben nicht zu unterscheiden
App herunterladen
Direkt von uns — kein App‑Store, kein Konto, keine Google‑Dienste.
Prüfsummen
Vergleiche die Prüfsumme nach dem Laden mit der hier angegebenen. Stimmt sie nicht überein, installiere die Datei nicht.
Android fragt beim ersten Mal, ob Installationen aus dieser Quelle erlaubt sind — das ist normal, wenn eine App nicht aus dem Play‑Store kommt.
Ab sofort: Void über Tor.
Void lässt sich jetzt wahlweise über unseren Onion-Dienst verbinden. Dann kann unser Server deine IP-Adresse nicht mehr nur nicht speichern — er bekommt sie technisch gar nicht erst zu sehen.
Der Weg über Tor ist freiwillig. Wer ihn nicht will, verbindet wie bisher.
Nicht nur was du schreibst. Sondern dass du es tust.
Die meisten Messenger hinterlassen irgendwo eine Spur davon, dass du geschrieben hast — auch wenn niemand lesen kann, was. Metadaten verraten oft mehr als der Inhalt selbst.
Klassischer Messenger › Muster sichtbar
Traffic nur bei echten Nachrichten — wann und wie oft du aktiv bist, bleibt als Muster ablesbar.
Void › Muster verschwindet
Konstanter Strom aus echtem und Dummy-Traffic — die Lücken zwischen Nachrichten sind gefüllt, das Muster ist weg.
Was gespeichert wird — und wie.
Klar benannt statt beschönigt. Jede Zeile ist eine bewusste Design-Entscheidung.
Ende-zu-Ende verschlüsselt
Matrix Olm/Megolm — selbst unser Server sieht nur Chiffretext.
AES-256 at rest
Liegt in unserer AES-256-verschlüsselten Datenbank.
Gehasht, nicht verschlüsselt
bcrypt — selbst mit vollem Serverzugriff könnten wir es nicht zurückrechnen.
Wird nicht protokolliert
Keine Verbindungs- oder Zugriffs-Logs über das technisch Nötigste hinaus.
So stark, wie es mit heutiger Technik geht.
Der Inhalt deiner Chats ist praktisch unentschlüsselbar, solange die zugrundeliegenden Algorithmen nicht gebrochen sind — dieselbe Verschlüsselungsklasse (AES-256), die US-Geheimdienste wie die CIA für streng geheime Daten einsetzen.
Das reale Risiko liegt woanders: schwache Passphrasen, ein kompromittiertes Gerät, nicht verifizierte Geräte — alles Dinge, die du selbst kontrollierst.
Am wirksamsten: eine lange, zufällige Recovery-Passphrase wählen und Geräte verifizieren, bis das Badge grün ist. Dann ist dein Setup so stark, wie es heute geht.
Kein Konzept — bereits gebaut.
Direkt aus den Einstellungen der App.
PIN & Fake-PIN
App per PIN geschützt. Ein zweiter, unauffälliger PIN öffnet stattdessen eine leere Dummy-Ansicht — für Situationen, in denen du zum Entsperren gezwungen wirst.
Incognito & Stealth
Nichts Lesbares auf dem Sperrbildschirm. Stealth übergibt erst gar keinen Inhalt an das Benachrichtigungssystem — statt ihn nur zu verstecken, wie es frühere iOS-Lecks forensisch auslesbar machten.
Versteckter Modus
Blendet das App-Icon aus dem Launcher aus — Void ist auf dem Gerät nicht sichtbar, wenn du es nicht willst.
UnifiedPush
Push-Benachrichtigungen ohne Google-Dienste — über ntfy, Gotify oder einen anderen selbstgehosteten Anbieter deiner Wahl.
Safe Key
Deine Verläufe liegen ausschließlich lokal auf dem Gerät, Ende-zu-Ende verschlüsselt — wir können sie weder einsehen noch löschen. Loggst du dich aus und wieder ein, entschlüsselt der Safe Key deinen Verlauf. Ohne ihn bleibt er unwiederbringlich verschlüsselt — bewahr ihn gut auf.
Panik-Button
Löscht auf einen Klick alle Daten sofort und unwiderruflich vom Gerät — Login, Datenbank, Schlüssel, Medien und den Matrix-Account auf dem Server. Vorher wird dein Passwort zur Bestätigung abgefragt.
Auf Matrix gebaut. Kein Eigenbau-Krypto.
Offener, seit Jahren geprüfter Standard mit ausgereifter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung — statt einer selbstgestrickten Kryptografie, der man erstmal vertrauen müsste.
Offener, seit Jahren geprüfter Standard mit ausgereifter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (Olm/Megolm) — kein Eigenbau-Krypto.
Kein Austausch mit fremden Matrix-Servern — weder ein- noch ausgehend. Dein Konto spricht ausschließlich mit unserer Infrastruktur.
Läuft auf unserer eigenen Infrastruktur — kein Zugriff Dritter auf Nutzerdaten, zu keinem Zeitpunkt.
Keine IP-Adressen, keine Verbindungs- oder Zugriffs-Logs über das technisch Nötigste hinaus.
Vier Schritte vom Tippen bis zur Zustellung — der Server kann an keinem davon den Inhalt lesen.
Verschlüsselung auf dem Gerät
Der Client verschlüsselt mit dem Sitzungsschlüssel (Olm für 1:1, Megolm für Gruppen) — bevor die Nachricht das Gerät verlässt.
Versand + Dummy-Pakete
Echte und leere Pakete gehen in ununterscheidbarer Form raus. Nur dein Gerät weiß, welche echt sind.
Server routet blind
Der Homeserver leitet die verschlüsselten Events weiter — ohne entschlüsselbaren Inhalt, und speichert nichts über den Transport hinaus.
Entschlüsselung beim Empfänger
Nur dessen Gerät hat den passenden Schlüssel. Dummy-Pakete werden verworfen, echte Nachrichten angezeigt.
Ein Code. Sechs Monate.
Kein Void-Account ohne gültigen Aktivierungscode — die Registrierung fragt ihn ab, bevor überhaupt ein Konto entsteht.
Erstes Gerät gekauft. Der Aktivierungscode wird automatisch generiert und dir verschlüsselt zugeschickt.
Registrierung in der App. Code eingeben — erst danach entsteht dein Konto auf matrix.saferphone.to.
Nach 3 Monaten läuft der Code ab. Im Shop verlängern, und du bekommst sofort einen neuen Code zugeschickt.
Kurz beantwortet.
01 Kann der Panik-Button versehentlich ausgelöst werden? +
02 Unterstützt Void Gruppenchats? +
03 Was passiert, wenn mein Aktivierungscode abläuft? +
04 Über welchen Server läuft Void? +
Schreib, ohne eine Spur zu hinterlassen.
Void kommt vorinstalliert auf jedem SaferPhone — degoogled, aktivierungsbereit.
Zum SaferPhone-Shop →